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Kulturelles und Brauchtum
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Gedichte und Geschichten in Batscher-Mundart
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Je nach Auswanderungsgebiet haben sich im donauschwäbischen Raum unterschiedliche Mundarten entwickelt. In der Batschka, vor allem in katholisch besiedelten Dörfern, hat sich die badisch-mittelfränkische Ausdrucksform erhalten. Die Mundart charakterisierte die Dorfzugehörigkeit, denn schon im Nachbardorf sind Veränderungen in der Aussprache einzelner Wörter zu erkennen. Nur wenige ältere Bewohner beherrschen noch die typische Mundart und nach ihnen wird auch dieser Dialekt vergessen sein. Die aufgeführten Beispiele sind in Lautsprache dargestellt. Sie sind typische Beispiele der Batscher Mundart und wahrscheinlich auch nur von ihnen inhaltlich und gefühlsmäßig richtig zu verstehen. Geschrieben und vorgetragen wurden sie auf den jährlichen Treffen der Batscher in Sindelfingen von Katharina Holzschuh geb. Manz
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Bitte anklicken !
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Die Batscher-Sprache hat ihren eigenen Ausdruck und Sprechweise. Schon im Nachbardorf konnte man kleine Veränderungen feststellen und wusste woher eine Person stammte. Hier eine kleine Sammlung von typischen Wörtern. |
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Bericht einer
schokazischen Gemeindenotarin im Jahre 1859
(PDF-Datei, bitte hier anklicken)
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In Batsch ist gerne gekocht und gebacken
worden. Vor allem an Festtagen wurde gezeigt
was die Küche zu bieten hat.
Einige typische Batscher Gerichte sind hier beschrieben.
Sie sollten mal einen
Koch anklicken.